| Das waren Veranstaltungs-Highlights des KULTURVEREIN WIEN INNERE STADT |
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Am Dienstag, dem 21. Juni 2005, trat Big Anna´s Bergfun Band im Innenhof des Alten Rathauses, in Wien 1, unter dem Motto "It is Jazz-Time" Musik zum "einlassen - loslassen", auf.
Komm.Rat.Christl Sedlar,Präs.Gerti Distel, GD Dr.Johann Hauf Das Amateurkollektiv um Christoph Cech definiert sich als Kontrpunkt zur Profiszene. Es bot kompromisslosen Bigbandjazz, gemeinsames Musizieren ohne Platzhirschattitüden und interessante, eigens für das Ensemble komponierte Literatur von Christoph Cech welcher bekennt: "Ich habe einige meiner besten Stücke für die Big Anna´s Bergfun Band geschrieben."
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Dr.Johann Hauf,
Präs. Gerti Distel, Prof.Alfred Ströer
Unter dem Motto "Arbeiterlieder", fand im Kulturcafe Prückel, am 20. Juni 2005, ein Konzert mit dem Hans Hauf Quartett statt. Seit Jahren ist es das subversive Steckenpferd des Hans Hauf Quartetts, dem Publikum unter dem Motto "Jazzkonzert" eine Reihe von Achim Tang feinfühlig in die musikalische Sprache der Zeit übertragener Arbeiterlieder zu servieren. Korrekt, aber äußerst schmackhaft! Die Einleitung erfolgte durch den Bundesvorsitzenden des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus, Prof. Alfred Ströer.
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Am Dienstag, dem 26. April 2005, hielten im Wienstrom-Festsaal der Kulturverein Alsergrund und der Kulturverein Wien Innere Stadt in Kooperation eine Gedenkveranstaltung unter dem Titel "Verfolgt, vertrieben, vergessen" ab. Es wurde versucht, die Spuren jener Künstler die verfolgt, vertrieben und zur Flucht gezwungen wurden, in ihrer Musik und ihrer Literatur wiederzufinden. Walter Lutz Vertreter des Wien-Strom-Geschäftsführers,
Präsidentin Gertrude Distel, Selina Romer und Robert Sturm
Bezirksvorsteherin Martina Malyar, Brigitte Antonius und das Max-Reger-Streichertrio
Brigitte Antonius trug Texte von Erich Fried vor und das Max-Reger-Streichtrio spielte Musik von Hanns Eisler, Kurt Roger, Gideon Klein und Marcel Rubin.
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Mag.Istenens, Gerti Distel, Dr. Renate Rapf
Der Vereinssitz des Kulturvereins Wien Innere Stadt, das Cafe Prückl, feierte seinen 100sten Geburtstag. Frau Komm.Rat Christl Sedlar spannte in der Festrede einen Bogen von der Eröffnung im Jahre 1904 bis zum Jahr 2004:
" Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, im Jahr 1904, eröffnete der ehemalige Radrenneuropameister Lurion am Stubenring ein Kaffeehaus, Lurion hätte keinen besseren Standort für sein Lokal finden können: direkt gegenüber dem Stadtpark und dem heutigen Museum für angewandte Kunst (MAK) wurde es bald beliebte Stätte für alle Schichten des Bürgertums. Neben der wunderschönen Inneneinrichtung im Stile von Hans Makart bot er seinen Gästen zwei besondere Attraktionen: die "sprechende Uhr" und die engelsgleiche Brunnenfigur "Wahrheit" (von J. Oefner). 1919 kam das Kaffeehaus in unseren Familienbesitz. Mitte des Jahrhunderts ließen wir den mittlerweile veralteten Makart-Stil von Óswald Haerdtl durch einen zeitgerechten ersetzen und es entstand, wofür des "Café Prückel" heute berühmt ist: ein Ringstraßen-Café im Stil der 50er Jahre. Dieser Tradition sind wir bis heute treu geblieben und legen großen Wert darauf, ein Wiener Kaffeehaus im ursprünglichen Sinne zu erhalten. Das äußert sich in der gepflegten Wiener Küche, den täglich hausgemachten frischen Mehlspeisen, der Auswahl an internationalen Tageszeitungen, dem (obligatorischen) Glas Wasser zum Kaffee, der Klavierbegleitung (Montag, Mittwoch und Freitag, 19-22 Uhr) und einem sonnigen Schanigarten im Sommer."
Komm.Rat Christl Sedlar
Im Jahre 1998 ist das Café Prückel der Vereinsitz - "das Wohnzimmer" - des Kulturvereins Wien Innere Stadt geworden.
Im Kulturcafé Prückel finden eine Reihe unserer Kulturaktivitäten statt. Dieses Café ist für uns "die Heimat" geworden, für viele Menschen ein Ort der Begegnung, des Loslassens und des Wohlfühlens.
Peter Simonitschek,Komm.Rat Christl Sedlar,Gerti Distel,Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny
Heinz Fischelmayer,Gerti Distel
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Café Prückel, 1010 Wien, Stubenring 24
Leiterin Verlag echomedia Ilse Helmreich
BM a.D. Dr. Hilde Hawlicek Der Kulturverein Wien Innere Stadt präsentierte in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik und dem Verlag echomedia die Buchneuerscheinung "verborgen im vierten drittel" der Autorin Sylvia Unterrader mir begegne ich selten
mir begegne ich selten Sylvia Unterrader
Begrüßung: Gerti Distel
Vorstellung der Autorin: BM a.D. Dr. Hilde Hawlicek
Präsentation des Buches: Ilse Helmreich Musikalische Begleitung: Alexander Shevchenko
Die Autorin Sylvia Unterrader
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1010 Wien, ÖBV-Atrium, Grillparzerstrasse 14
Gerti Distel, Generaldirektor Dr.Johann Hauf,Annemarie Türk
Klara Blum - Dshu Bai-Lan - eine szenische Lesung anlässlich des 100. Geburtstages der Czernowitzer Schriftstellerin, die 1926 einige Monate in der Grillparzerstraße 14 wohnte.
Der heutige Firmensitz der Österreichischen Beamtenversicherung in der Wiener Grillparzerstraße war nur eine von zahlreichen Adressen im faszinierenden Lebenslauf der 1904 geborenen Klara Blum. Czernowitz, Wien, Moskau, Paris, Shanghai und Kanton waren die Stationen der Schriftstellein, Journalistin und Literaturprofessorin. Sie war nicht nur engagierte Zeitzeugin zahlreicher politischr Großereignisse des 20. Jahrhunderts. In ihrer Person vereinte sie auch wichtige ideologisch-kulturelle Zeitströmungen.
Es pocht das Herz mit zitternder Gewalt -
Brich oder bleibe ganz! Ich mach nicht halt Im großen Amoklauf nach Recht und Freude. Klara Blum , Paris 1947
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26. November bis 2. Dezember 2004, Palais Pallfy, Großer Galeriesaal, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Johann Hrubes Hammerbach wurde 1947 in Kleinreifling/Oberösterreich geboren - nahe des Hammerbachs, dessen Name er als Künstler annahm. Er lebte und arbeitete in Wien. Sein Lebensweg führte in keiner geraden Linie und doch gab es in dieser Vielseitigkeit eine Konstante: des Suchenden. Es waren viele Stationen - von außen betrachtet vielleicht unterschiedliche Berufungen und doch führten alle seine Wege dazu, dieser Suche mit Kreativität Ausdruck zu verleihen. Seit Anfang der 80er Jahre arbeitete er als bildender Künstler - Malerei, Skulptur, Relief und Grafik; alle ein Ausdruck dieses Gefundenen, an dem er den Betrachter teilhaben läßt. Der Weg und die Suche von Johann Hrubes Hammerbach war am 4. Dezember 2001 zu Ende, doch er hinterließ uns seine Werke. Viele seiner Arbeiten sind Teile privater und öffentlicher Sammlungen. Sie erzählen dort jene Geschichten, die den Künstler Zeit seines Lebens beschäftigten und die er in Farben, Symbolik und archaischen Formen umsetzte. Damit hat er etwas geschaffen, das weit über seinen Tod hinaus strahlt und wirkt.
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Barocksaal Altes Rathaus
Einer der besonderen Höhepunkte des Jahres 2004 war das von Josef Stolz am 22. November, im Barocksaal des Alten Rathauses, dargebotene Barockkonzert. Der Künstler spannte einen musikalischen Bogen von den Benediktinerstiften Göttweig und Kremsmünster über den Minoritenkonvent und die Nationalbibliothek zu Wien bis hin zum erzbischöflichen Kollegialkapitel zu Kromeriz (Kremsier). Josef Stolz erwies sich nicht nur auf seinem Instrument, einem Cembalo Sassmann - flämisch, nach Andreas Ruckers 1639, Musikintrumentensammlung Musée du Conservatoire Royale, Bruxells - als Virtuose, er geleitete die Zuhörer zudem mit launig verpackten Informationen von einem Musikstück zum anderen. Das Programm hatte Josef Stolz wie folgt gestaltet:
Josef Stolz hat sich die Aufgabe gestellt, Barockmusik, die in der Ära Purcells, Bachs oder Vivaldis am Habsburger-Hof komponiert wurde, im Rahmen eines Konzertzyklus, zum Teil erstmals seit Jahrhunderten, zu heben. Der erste Teil dieser Reihe versprach für die Zukunft virtuos dargebotene Überraschungen.
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| Ausstellung "Von Angesicht zu Angesicht" 21. bis 28. Oktober 2004
22. bis 28. Oktober 2004, Palais Palffy, Galeriesaal, 1010 Wien, Josefsplatz 6, Vernissage 21. Oktober 2004, 19.00 Uhr.
Das Thema der Ausstellung lautet "Von Angesicht zu Angesicht". Um den Werdegang von der Tonskizze bis zur Bronzeskulptur zu demonstrieren, werden die beiden Aktmodelle, Pia Zimmermann und Kabarettist Gerhard Gutenbrunner, von Rosita Messeritsch, in der Position der von ihr geschaffenen Bronzeskulptur "Berührung", in Ton abgebildet. Die Skulptur "Berührung" wurde in der Schweiz vom Internationalen Kunstforum Meisterschwandten prämiert.
Rosita Messeritsch ist am 16. September 1946 in Leipzig geboren und seit 1956 in Österreich ansässig. Nach der Handelsschule langjährige Tätigkeit bei Ärzten und in Krankenhäusern. Verheiratet mit dem Schriftsteller Leopold Messeritsch und Mutter eines Sohnes. Vor ihrer Sehbehinderung war Rosita Messeritsch autodidaktisch Zeichnerin und Malerin. Ihre Karikaturen wurden in österreichischen Zeitschriften veröffentlicht. Seit der Vollerblindung im Jahre 1982 Herstellung von Tonplastiken, die in Bronze gegossen werden.
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Der Kulturverein Wien Alsergrund veranstaltete in Kooperation mit dem Kulturverein Wien Innere Stadt im WIENSTROM-Festsaal ein Jazz-Benefizkonzert und eine Ausstellung zugunsten des Integrationswohnhauses Nussdorferstrasse.
Es spielte das Hans-Hauf-Quartett. Annemaria Hollweck stellte Bilder aus und von Walter Mottl wurden Schalen und Gefäße gezeigt. Den Ehrenschutz für die Veranstaltung übernahm die Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirks, Martina Malyar.
Präsidentin Gertrude Distel,
Ing. Christian Neubauer, Walter Mottl, Annemaria Hollweck
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Begrüßung und einführende Worte sprach Prof. Franz Strohmer, Generalsekretär des Wiener Volksbildungswerkes. Es las Burgschauspielerin Ulli Fessl. Musikalische Begleitung: Taner Türker, Cello.
Generalsekretär Prof. Franz Strohmer Inge Elsing, Präsidentin Gerti Distel
Zum Roman: Menschen im Strudel dramatischer Gefühle, zwischen bedingungsloser Hörigkeit und beinharter Korruption. Britt Baumann, wohlbehütete Tochter eines integeren Kunsthändlers aus Wien, verliebt sich in Paris in den Kolumbianer Bob Graven, den Mann ihrer Träume. Ein von der Mafia kontrolliertes Imperium lässt Bob als Drogenhändler, Geldwäscher und Scheckfälscher zu Höchstleistungen auffahren. Korruption und Brutalität werden zur Selbstverständlichkeit. Die seriöse Familie steht plötzlich einer Eskalation von Gewalt gegenüber.
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Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine De Saint-Exupéry Tastbarer Wiener Bezirksplan der Inneren Stadt für blinde Menschen
"Was für jeden Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich in einem Stadtplan nachzuschauen und sich so selbständig zu orientieren, muss auch für blinde Menschen eine Selbstverständlichkeit werden."
Dass dieses Projekt endgültig umgesetzt werden kann, verdanken wir den finanziellen Unterstützungen unserer Mitglieder, dem Wiener Volksbildungswerk und der Stadt Wien. Mit diesem "Tastbaren Stadtplan" möchte auch der Kulturverein Wien Innere Stadt ein weiteres Signal setzen, dass sich Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Herzen Wiens, in der Inneren Stadt, gut orientieren und wohlfühlen können.
Die Übergabe des Planes erfolgte am 30. August 2004 an Bezirksvorsteher KR Franz Grundwalt, in Anwesenheit der 2. Landtagspräsidenten des Wiener Gemeinderates Prof. Erika Stubenvoll, des Verkehrskommissionsvorsitzenden BR Ludwig Pichler und Präsidentin Gertrude Distel.
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"BrunOBlues", Blues als Basis, Rock als Treibmittel und Soul als Würze, und das auf nicht gerade kleiner Flamme gekocht, ergeben ein energetisches, brodelndes Gebrau, fett, kräftig und heiß. Mit leisen Unter- und lauten Obertönen. Peter Dürr: vocals, Thomas Palme: guit, Edgar Mayr: bass, Viktor Jugovic: drums.
Dir. Norbert Winkler,Präsidentin Gerti Distel, Bez.Vorst. Grundwalt, Büroleiterin des Bez.Vorst., Elisabeth Dörr
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MEP Dr. Hannes Swoboda,Univ.Prof. Anton Pelinka, Dr. Anneliese Rohrer (alle Fotos: Petra Spiola) Fotos von der am Freitag, dem 11. Juni 2004, stattgefundenen Kooperationsveranstaltung des Kulturvereins Wien Innere Stadt mit dem Renner-Institut und mit der Zukunfts- und Kulturwerkstätte. MEP, Dr. Hannes Swoboda präsentierte Acrylbilder zum Thema "Kampf der Kulturen". Zu Beginn der Veranstaltung sprach Hannes Swoboda mit Chefredakteurin Dr. Anneliese Rohrer und Univ. Prof. Anton Pelinka über Österreichs Rolle im künftigen Europa. Die Einleitung nahm der Direktor des Renner-Instituts, Karl A. Duffek, vor. 1. Reihe: 1. v. re. Präsidentin Gerti Distel,2. v. re. GR Dr. Michael Ludwig, 2. v. li. Oberbürgermeister Dr. Christian Ude, 3. v. li. Edith Ude-Welser. "Durch den Beitritt zehn neuer Länder in die Europäische Union haben wir mit 1. Mai 2004 auch viele neue Nachbarn in Europa bekommen - so viel steht fest. Neben Russland etwa die Balkanstaaten, aber auch Mittelmeerländer wie Algerien und Marokko. Und den Nahen Osten. Nicht zu vergessen natürlich die Türkei! Alle diese Regionen habe ich, ebenso wie die Erweiterungsländer, im Rahmen meiner politischen Tätigkeiten immer wieder bereist. Und bin dabei stets aufs Neue auf Krisenherde, aktuell besonders im Nahen Osten, gestoßen. Noch sind diese Regionen teilweise weit vom Niveau der Europäischen Union entfernt. Einige von ihnen sind politisch, aber auch wirtschaftlich instabil. Gerade deshalb darf ihnen die EU aber nicht den Rücken kehren, sondern muss sinnvolle Partnerschaften eingehen. Zahlreiche Besucher kamen zur Vernissage
In meinen Acrylbildern und Fotografien, die ich seit dem Jahr 2000 in Ausstellungen immer wieder präsentiere, habe ich versucht, Assoziationen über Stimmungen, Situationen und Menschen in diesem neuen, wachsenden, in Veränderung begriffenen Europa einzufangen. Der Bogen spannt sich dabei vom Balkan über den Mittelmeerraum bis hin zum Nahen Osten." stellt Hannes Swoboda fest.
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Vorweihnachtliche Dichterlesung Trude Marzik in Kooperation mit dem Wiener Volksbildungswerk und dem Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer Musik: Erich Zib. Echt Wiener Heurigenschrammler
Im Kulturcafe Prückel, Trude Marzik, Echt Wiener Heurigenschrammler, Peter Berschig, KR Christl Sedlar, Gerti Distel
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Im Kulturcafe Prückel Weiberdamen - Mütterfrauen "Wer klug ist, lernt, sich rechtzeitig dumm zu stellen" Mit Martina Heim, Susanna Hirschler, Isolde Rektenwald
links: Martina Heim und Susanna Hirschler
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links: Edith Ude-Welser, LAbg. Dr. Michael Ludwig, Cagri Beklen
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Buchpräsentation Käthe Leichter und ihre politische Aktualität im ÖBV-Atrium
Podiumsdiskussion unter dem Motto "Man ist ja schon zufrieden, wenn man arbeiten kann"
![]() Diskussion nach der Buchpräsentation mit Gerti Distel, Mitgliedern der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer und anderen Interessierten
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Präsidentin Gerti Distel mit Frau Doujenis und Bgm. Dr. Michael Häupl und Peter Turrini.
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Die Ausstellung "Hallo Dienstmann!" im Palais Palffy bot einen großartigen Überblick über das Leben der Publikumslieblinge Hans Moser und Paul Hörbiger. Sie waren perfekt aufeinander eingespielt, mit jedem Wort und jeder Geste. Die beiden Volksschauspieler waren das komödiantische Traumpaar des deutschsprachigen Films.
links: Präsidentin Gerti Distel mit Waltraud Haas rechts: Amtsf. Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny und Präsidentin Gerti Distel
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Bei der Veranstaltung "Einfach so", im Dezember 2002, konnten für die Spitalclowns "CliniClowns" Spenden in der Höhe von Euro 400,00 gesammelt werden. Dieser Betrag wurde am 19.12.2002 an die "CliniClowns" Überwiesen.
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Frau Prof. Stolz dankte den KünstlerInnen am Schluß der Aufführung für die großartigen Darbietungen, dankte dem Kulturverein für das Zustandekommen der Matinee und erklärte: "......... manchmal erlebt man Aufführungen, bei denen einfach Musikstücke von Robert Stolz dargeboten werden; diese Matinee war jedoch eine Sternstunde, an die wir uns noch lange Zeit erinnern werden." Bei der Matinee "Träume unterm Christbaum" bat der Kulturverein Wien Innere Stadt um Spenden für die Opfer der Kitzsteinhorn-Katastrophe. Insgesamt erhielten wir Spenden in der Höhe von ATS 3.690,--, die wir zur Gänze an den Magistrat Wels, für das Waisenkind Roman Kiemeswenger, überwiesen.
Der Bürgermeister der Stadt Wels, dankte dem Kulturverein Wien Innere Stadt mit Schreiben vom 20. Februar 2001 für die Spendenbereitschaft. Diesen Dank wollen wir auf diesem Wege an alle Spender weiterleiten.
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| Musikalische Darbietungen: | |
| Lesungen mit Musik: | |
| W e g w e i s e r / K o n t a k t |
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